Hallo Leute,

ich bin derjenige, der immer zu Laut ist, weil ich mich nie höre!

Vorweg sei noch gesagt, dass ich auch derjenige bin, der diese Homepage ge (-verun-)staltet und natürlich mich über jede Anregung und nur über positive Kritik, freue.

Sendet einfach eine E-Mail an info@orangecurtains.de

Und nun geht´s weiter:

Das wichtigste ist natürlich, dass ich die Saiten zum Schwingen bringe und mich mit Tom, unserem anderen Gitarristen, gut ergänze - nicht immer, aber immer besser. Und natürlich immer besser, aber nicht mehr bässer spiele! (siehe Rainer).

Natürlich könnte ich hier über mein Lieblingsessen, -filme, etc.  berichten, aber das kommt mir nicht in den Sinn.  Na ja, ich kann es dann doch nicht lassen - alles was sich  SciFi schimpft.
Natürlich ist hier das Essen ausgeschlossen.  Vielmehr bekomme ich Dich, den Leser - bisher jedenfalls oder auch jetzt nicht mehr -  dazu, dass Du Dir diesen inhaltslosen Unfug bisher durchliest.

Deshalb ist es wohl an der Zeit, Dir zu berichten, wie man zu so  einem bescheuerten Hobby gelangt und das auch noch viel Zeit  und manchmal auch noch Geld kostet. Doch ist einmal der Besessene  der Musik mit ihrem Virus infiziert, so ist auf längere Sicht die  Heilungschance eher gering und das ist auch gut so. 

So befiel mich und Rainer auch noch während der Orange-Curtains-Zeit  der unermüdliche Drang in 2 anderen Projekten mitzumischen.  Zuletzt in der Band Secret Dreams und zuvor in ? (Hatte wohl nie einen Namen).  Auf jeden Fall spielte dort eine Heidi mit - schönen Gruß übrigens!

 

In der 10. Klasse war es an unserer Schule Pflicht,  nachmittags bestimmte Angebote zu belegen. Da ich schon immer  Gitarre spielen erlernen wollte, nahm ich die Gelegenheit war.  Allerdings mehr in Form meiner Anwesenheit. Als ich dann auf die HöHa  wechselte, entwickelte ich langsam eine Leidenschaft für dieses Stück  Holz mit Saiten. Bei einem Schüler der Parallelklasse nahm ich dann erstmals Unterricht. Der röhrende Sound einer alten E-Gitarre und ein  Minicombo überzeugten mich dann endgültig und dann kam der Spaß -  und den macht es noch heute.

Einiges ist schon der Bandhistory zu entnehmen, aber vor der  Bandgründung spielte ich schon in einer Fusion-Deutschrockband (Paranoia).  Daher kenne ich auch Jan, der während der Auflösungsphase von Paranoia zu den  Orange Curtains wechselte, als Multi-Instrumentalist mit wechselnden Rollen.  Der Dritte im Bunde von Paranoia, war Marc, jetzt Bassman in der  Deutschrockformation Asphaltrosen. Sollte einer den Basser von den  Asphaltrosen aus Bonn mal sehen - natürlich auch Ralf, den Sänger und Gitarristen, dann kann er ihm, in meinem Auftrag,  einen schönen Gruß ausrichten.

 Zuvor spielte ich noch in irgendwelchen Projekten, an deren  Namen ich mich kaum erinnere, eine war Persecusion Mania oder so.  Weil meine technischen und musikalischen Fähigkeiten, wie auch die  der anderen, nicht für eine konstruktive Zusammenarbeit ausreichten,  verliefen diese Bandversuche alle im Sande. Außer T.O.D. - The Overlord Death,  auch mit Marc und einigen Kumpels aus der Heavyzeit.  Wir organisierten sogar zwei Auftritte, einen im Studentenwohnheim und  den anderen in der Schnapsuhr, früher Heavy. Und da wir alle unseren  Idolen nacheiferten, coverten wir im Rahmen unserer Möglichkeiten von  Guns 'n' Roses bis Metallica, was das Zeug hielt.  Zu dieser Zeit versuchte ich allerdings noch Bass zu spielen.

Bei diesem Thema können wir gut zu meinen musikalischen  Wurzeln schwenken. Diese sind ganz eindeutig geprägt von dem  harten Beat des Metalls, zeitlich ungefähr Ende 80 bis ca. 95.  Es war einfach die Zeit, in der man sich in den einschlägigen Hardrockkneipen,  wie Empire, Heavy (später Schnapsuhr), Rockhoven, Rockpalast, etc. mit der  ganzen Community in Bonn traf. Bis jetzt höre ich noch immer mehr oder  weniger eine harte Scheibe. Meine Favoriten aus dieser Stilrichtung sind  Metallica und Dream Theatre. Mittlerweile bin ich, außer für Dance Floor,  Techno und schmalzige und farblose Pophits, für viele Musikrichtungen offen.  Natürlich auch für Jazz und gute Pop- und Rockmusik. Meine Lieblingsalben  erstrecken sich zeitlich von Heute bis in die 70er Jahre hinein. Angefangen vom  Black Album von Metallica, Painkiller von Judas Priest, Images and Words von  Dream Theater, Snow von Spock´s Beard, Pyramid von The Alan Parsons Projekt,  Going for the one von Yes, Whish you were here von Pink Floyd, rage against the machine,  Land of the Midnight Sun von Al DiMeola bis zu Almoraima von Paco de Lucia,  um nur einige wichtige Alben zu nennen.

 Dies ist auch der Grund für ein so weit gestreutes Spektrum in unserer  eigenen Musik, die musikalischen Einflüsse erklären dies nur zu gut.

An dieser Stelle möchte ich schließen. Solltet Ihr noch Anregungen zu unserer  Homepage haben (neuerdings versuche ich mich als diletantischer Webmaster) oder uns buchen wollen, so sendet uns doch bitte eine Mail.

Und zum Schluß, noch einen Kuss, für meine Frau Sonja und meine Kinder Marvin und Maya und natürlich für alle, die ich in mein Herz geschlossen habe.

Natürlich habe ich auch mein Equipment: Einen dreikanaligen Marshal und eine Jacksongitarre mit aus den 90er Jahren. Die ursprüngliche 08er-Saitenbespannung habe ich durch eine 09er ersetzt. Alles andere kann Live in Augenschein genommen werden.

Grüße

Euer Stephan